Vorwort

Im September 2009 entwickelte sich unser Kindergarten zu einer integrativen Einrichtung. Bereits zu diesem Zeitpunkt spukte die Überarbeitung unserer Konzeption in unseren Köpfen herum. Mehr Leben in unseren Räumen, aber auch mehr Verantwortung und Veränderungen sollten unsere Arbeit eher beflügeln und neue Ideen entstehen lassen. Auch in Zukunft sollte es möglich sein, alle Räume und Bereiche zu nutzen. Die Vorgabe des Kultusministeriums durch den Bildungs- und Erziehungsplanes (BEP) motivierte uns endgültig, diese Konzeption zu entwerfen und sie, liebe Eltern, noch mehr mit unserer Arbeit in dieser Einrichtung vertraut zu machen.

Heute stellen wir unsere neue Konzeption vor. Was hat sich geändert? Die Bärengruppe arbeitet jetzt auch integrativ und wird dabei von Fachkräften je nach Art der Behinderung der Kinder und einer Erzieherin im Anerkennungsjahr bzw. einer Kinderpflegerin unterstützt. Außerdem helfen uns noch eine zwei SPS-Praktikantinnen in unserer täglichen Erziehungsarbeit. Nach wie vor dürfen die Kinder in der sogenannten „offenen Freispielzeit“ ihr Aktionsfeld selbst wählen. Auch steht wöchentlich einmal jeder Gruppe der Turnsaal und der Werkraum für einen ganzen Tag zur Verfügung. In der Gruppenbeschäftigung ermöglicht die doppelte Fachkraftbesetzung die Arbeit in Kleingruppen. So entstand in den letzten Jahren diese Konzeption, die mittlerweile erprobt, vom pädagogischen Personal befürwortet und von den Kindern und Eltern gern angenommen wurde.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Kindergartens „Maria de la Paz“!